Freitag, 25. Mai 2012

Die positive Nebeneffekte des Abnehmens

Gewichtsverlust bringt weitere Vorteile!


Grund Nummer 1: Sind sind motivierter, denn Sie haben ein neues Ziel vor Augen
Grund Nummer 2: Sie sind wieder energiegeladen, denn die überschüssigen Fettmassen behindern Sie weder beim Treppensteigen noch beim Sport. Ihr Körper benötigt weniger Energie, d.h., Sie essen gleichzeitig weniger und schwitzen weniger.
Grund Nummer 3: Ihre Hormonproduktion wird normalisiert; dies wirkt sich ebenfalls auf den Stoffwechsel aus. Auch er funktioniert nun wieder richtig und reibungslos, denn er verschwendet seine Zeit nicht mehr mit unnützer Fettverbrennung.
Grund Nummer 4: Die positiven Komplimente bezüglich Ihres sichtbaren Gewichtsverlustes lassen Sie schlagartig dynamischer werden.
Grund Nummer 5: Da Sie nicht den Fehler von Anderen übernommen haben, möglichst schnell abzunehmen, wert ohne den Sie das neu erreichte Gewicht über lange Zeit ohne größere Anstrengungen halten können.
Grund Nummer 6: Aufgrund der erheblich verbesserten Gesundheit werden Sie ab sofort erhebliche Zeit für Arztbesuche und medizinische Untersuchungen sowie nicht unerhebliche Beträge für Medikamente einsparen.
Grund Nummer 7: Da Sie ja während Ihrer Diätphase ständig sportlicher Betätigung nachgegangen sind, konnten Sie Ihren Bekannten- und Freundeskreis beträchtlich erweitern. Auch diese neuen sozialen Bande werden Ihnen in Zukunft helfen, sich ständig auf Trab zu halten und deshalb nicht erneut zuzunehmen.
Grund Nummer 8: Durch die extrem positiven Diätresultate konnten Sie Ihre Kleidergröße um mindestens ein oder zwei Größen reduzieren. Ist dies kein Grund, das erzielte Resultat mit einem Einkaufsbummel zu belohnen?
Grund Nummer 9: Sie haben Ihr Selbstbewusstsein wiederhegestellt. Keine Depressionen mehr, sondern ausschließlich Extrovertät können Sie vorzeigen.
Grund Nummer 10: Sie haben wieder Frieden mit sich selbst gefunden; selbst schlafen können Sie besser.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/

Weniger essen

Weniger essen

Sie wissen ja: Um Gewicht zu verlieren müssen Sie weniger essen oder mehr trainieren. Aber es ist schwierig, alte Gewohnheiten zu ändern. Hier einige Tipps, die Ihnen helfen können, weniger zu essen:

Genießen Sie Ihr Essen. Essen Sie langsam, schlingen Sie es nicht hinunter, denn dann essen Sie mehr; bis zu 50% konnten Studien nachwiesen. Konzentrieren Sie auf Ihre Mahlzeit. Diskutieren Sie beim Essen nicht über geschäftliche Dinge oder andere Probleme. Es sollte doch wohl nicht zu schwer sein, 15 oder 20 Minuten für ein Mittagessen oder Abendessen zu reservieren.

Nehmen Sie das Aussehen und den Geruch des Essens bewusst war. Kauen Sie langsam (jeder Bissen sollte 30 bis 50 Mal gekaut werden ...). Genießen Sie! Essen Sie weniger, aber häufiger. Setzen Sie die Mahlzeitengrößen einfach etwas herunten. Große, üppige Mahlzeiten belasten Magen und Kreislauf; man fühlt sich ausgesprochen schläfrig danach. Und dies ist zum Abnehmen natürlich gänzlich ungeeignet.

Kleine Mahlzeiten kurbeln den Stoffwechsel und können das Knabbern von ungesunden Snacks und Junkfood zwischendurch verhindern. Auf diese Weise bekommen Sie Kontrolle über Ihre Essgewohnheiten. Wechseln Sie auf rohe Gemüse und Obst. Ein Salat vor dem Essen füllt bereits den Magen und versorgt den Körper mit verdauungswichtigen Fasern.
Um den Zuckerverbrauch zu senken, sollten Sie – zumindest anfangs – ein „Zucker-Tagebuch“ führen; beziehen Sie in Ihre Kalkulationen auch versteckte Zucker in Soßen, Dessert, Joghurt etc. ein.

Softdrink durch Wasser zu ersetzen ist der größten Fortschritte, die Sie erzielen können. Hier lassen sich pro Tag mehrere Hundert Kalorien einsparen.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/

Gymnastikübungen für die schrägen Bauchmuskeln

Gymnastikübungen für die schrägen Bauchmuskeln

Beseitigen Sie die „love handles“ in der Mittelregion

Wer hätte das nicht gerne: einen stahlharten Mittelteil ohne Speckröllchen. Viele Sportler shapen lediglich die geraden Bauchmuskeln, um zu einem Six-Pack-Aussehen zu gelangen; vergessen Sie jedoch nicht die schräge Bauchmuskulatur.

Falls Sie abspecken müssen: Zur Fettverbrennung wird eine aerobe Tätigkeit, sprich Schwimmen, Rad fahren, Laufen, Tanzen etc. benötigt. Dann geht es an die Crunches. Verdrehte Crunches sind eigentlich lediglich eine Variation der normalen Crunches. Legen Sie sich auf einer Gymnastikmatte flach auf den Rücken, wobei die Füße auf dem Boden stehen. Knie und Hüfte befinden sich dabei idealerweise im 90-Grad-Winkel. Kreuzen Sie Ihren linken Fuß über dem rechten Knie. Heben Sie die Schultern langsam vom Boden und bringen Sie die rechte Schulter mit einer sanften Drehbewegung in Richtung des linken Knies (ausatmen). Beim Einatmen langsam zurücksinken lassen und mindestens sechsmal wiederholen. Seitenwechsel und noch zwei bis vier weitere Sätze.

Nicht vergessen: Diese Übung verbrennt nicht automatisch Körperfett. Zusätzlich ist eine aerobe Tätigkeit (wie oben erwähnt) nötig, und zwar mit einer Dauer von mindestens 20 bis 30 Minuten, denn die Fettverbrennung beginnt erst nach etwa 20 Minuten. Ideal wäre täglich, ansonsten kann mit zweimal oder dreimal pro Woche begonnen werden.

Setzen Sie sich realistische Ziele. Verzweifeln Sie nicht gleich, wenn die Resultate nicht sofort innerhalb einer Woche zu sehen sind. Bedenken Sie, dass 7000 Kalorien benötigt werden, um ein einziges Kilogramm Fett zu verbrennen.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/

Hantelbank für zu Hause

Trainieren in den eigenen vier Wänden


Wir alle versuchen, einen gesünderen Lebensstil zu halten und unsere körperliche Form zu verbessern oder zumindest zu erhalten. Aufgrund der sich weiterhin verschlechternden wirtschaftlichen Lage in vielen europäischen Ländern und gleichzeitig steigender Lebenshaltungskosten kann es mittlerweile immer schwieriger werden, seine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio aufrechtzuerhalten. Außer den Mitgliedskosten müssen ferner Treibstoff für die Anfahrt, evtl. Parkplatzgebühren sowie die Anfahrtszeit in die Kalkulation miteinbezogen werden.

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, in eine Hantelbank zu investieren, welche Sie in der Privatsphäre Ihrer eigenen Wänden verwenden können, wann immer Sie möchten.
Hantelbank: Investment für Ihre Gesundheit
Diese anfängliche (geringe) Investition wird sich schnell bezahlt machen. Eine Hantelbank mit Gewichtsplatten ist etwas kostenspieliger und schwerer. Die meisten Hantelbänke verwenden Gewichtsscheiben (1/2, 1, 2, 3, 4, 5, 10, 15 kg usw.). Sie können ebenfalls mit einer Langhantelstange (plus Gewichtsscheiben) oder mit einem Kurzhantelset arbeiten; ganz nach Geschmack. Anfänger können übrigens auch erst einmal mit Plastikflaschen (Milch, Softdrink, Reinigungsmittel) arbeiten, welche mit Wasser, Sand oder Bleikügelchen gefüllt werden; dies ist kostengünstiger. Fortgeschrittenen ist meist das geringe Gewicht nicht ausreichend.
Hantelbank: Qualität und Standfestigkeit
Kaufen Sie nicht gleich die billigste Hantelbank; achten Sie auf Qualität und Standfestigkeit. Gute Bänke sind aus Stahl (meist Vierkant) geschweißt und lackiert. Die Sitzbank sollte gepolstert sein; die Rückenlehne sollte aufstellbar sein, um möglichst variable Übungen durchführen zu können. Hantelbänke werden direkt nach Hause geliefert. Der überwiegende Teil der Bänke muss selbst montiert werden, was jedoch kaum ein Problem darstellt, denn alle benötigten Teile werden wir einer detaillierten Aufbauanleitung geliefert. Und dann kann es mit dem Privattraining sofort losgehen ...


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/

Schluss mit Naschen am Abend

Schluss mit Naschen am Abend
Falls Sie schon einmal Diät gemacht haben, wissen Sie, wie schwer es ist, bei all den Herausforderungen die Selbstkontrolle zu behalten. Kalorienzählen gehört ebenfalls zu den täglichen Arbeiten und vermeidet unter Umständen sogar Naschen. Die größten Dilemmas treten allerdings abends bzw. nachts auf. Man neigt dazu, hungrig zu sein und ungeheure Lust auf fetthaltige, salzige oder süße Nahrungsmittel zu bekommen, statt sich auf nahrhafte und fettarme Nahrungsmittel zu konzentrieren.

Hinzu kommt meist das abendliche Sitzen vor dem Fernsehgerät, an dem schon so manche Diät gescheitert ist. Eine Hand hält die Fernbedienung, während die freie Hand in der Chipstüte verschwindet. Besser wäre selbstverständlich ein Spaziergang um den Block oder gymnastische Übungen. Selbst beim Buchlesen wird nicht so viel geknabbert wie beim Fernsehen, konnten Umfragen feststellen. Hobbys wie Handarbeiten wären optimal; hier haben Sie einfach keine Hand mehr frei.

Probieren Sie, den Fernseher abends zu vermeiden. Gehen Sie raus, bewegen Sie sich, treffen Sie Leute.

Versuchen Sie, anstelle von Snacks ein Glas Wasser, Tee oder notfalls auch Kaffee langsam zu trinken; das kann helfen, die Essgelüste zu befriedigen. Auch Kaugummi hilft bei vielen Personen, von Süßigkeiten Abstand zu nehmen.

Immer noch hungrig? Mageres Fleisch darf sein, z.B. Putenbrust. Wie wäre es, wenn Sie eine Karotte oder Gurke knabbern? Volle Mahlzeiten nach 18 Uhr sind ungünstig, denn der Stoffwechsel hat bereits sein Tempo verlangsamt; alles wandert nun schneller in die Fettreserven, sprich auch Bauch und Hüfte.

Schreiben Sie ein Diättagebuch und bringen Sie dieses jeden Abend auf Vordermann. Wiegen Sie sich allabendlich, um sich an Ihr Vorhaben zu erinnern und Ihr Diätziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Suchen Sie ein schönes Foto aus Ihren besten Zeiten heraus, klemmen Sie es an den Badezimmerspiegel und sagen Sie sich jedesmal: So will ich wieder werden!


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/

Dienstag, 8. Mai 2012

So kriegen Sie Ihr Fett weg!

Stoffwechsel ankurbeln, Gewicht verlieren


Um überschüssiges Gewicht abzubauen, müssen wir gesund und energievoll leben; Sport oder körperliche Bewegung ist unerlässlich. Weltweit leiden mittlerweile immerhin 750 Millionen Personen an Übergewicht. Was kann man also tun, ob seine Stoffwechselfunktionen anzukurbeln und schneller sowie gesünder abzunehmen?

Beginnen Sie den Tag mit einem Frühstück; es lässt Sie energievoll in den Tag starten und setzt Ihren Stoffwechsel in Schwung. Eine proteinhaltige Ernährung bietet Ihrem Körper Energie für lange Zeit. Eiweiß benötigt bei der Verdauung mehr Zeit und mehr Energie, sodass der Körper gespeichertes Fett verbraucht, um das Protein zu verdauen.

Verteilen Sie Ihre Nahrung auf mindestens fünf bis sechs kleinere Portionen über den Tag; das ist besser als drei große Mahlzeiten. Es erhöht einerseits die Stoffwechselrate und lässt Sie insgesamt weniger essen.

Zusätzlich sollte viel Wasser getrunken werden, um Giftstoffe und unerwünschte Substanzen aus dem Körper zu entfernen. Auch dies nützt dem Stoffwechselprozess. Trinken Sie ein Glas Wasser 30 Minuten vor jeder Mahlzeit. Der nette Nebeneffekt: Sie werden weniger essen.

Ernährungsexperten empfehlen 31% Proteine, 38% Kohlenhydrate und 31% Fett. Der normale Speiseplan eines Durchschnittsdeutschen enthält allerdings 35% Fett, 49% Kohlenhydrate und 16% Proteine.

Umgehen Sie die Kalorienfallen:
Achten Sie auf versteckte Fette in Wurst, Käse, Margarine und Soßen. Lesen Sie die Inhaltsstoffe auf der Packung! Pro Tag sollte man maximal 50 g Fett essen. Radieschen binden Fett und fördern den Abbau im Körper. Kitzeln Sie Ihre Geschmacksnerven mit geschmackvollen Brotsorten wie Quinoa oder Dinkelbrot. Wenn Sie Käse feiner raspeln, benutzen Sie weniger. Auch Salatöl kann exakt dosiert werden: Ein Esslöffel pro Person reicht aus! Ersetzen Sie Honig durch Zucker; der hat zwar fast die gleiche Kalorienzahl, wurde jedoch nicht mit Chemikalien gebleicht. Auch Obst besitzt Fruchtzucker! Fettarme Produkte (Magermilch etc.) bremsen Fruchtzucker. Fünf bis sechs kleinere Mahlzeiten täglich schalten den Körper auf Sparflamme; drei große Mahlzeiten bunkern Fett! Bitterschokolade mit 70% Kakao besitzt wertvolle Antioxidantien! Kleine Sünden sind erlaubt!! Füllen Sie Ihren Magen vor Partys mit einer Gemüsebrühe; trinken Sie bei Festen Mineralwasser oder Weißweinschorle.
Fettkiller
Vitamin C bildet das Schlankhormon Noradrenalin, einen natürlichen Fettkiller. Auch Ingwertee sorgt für besseren Stoffwechsel, ebenso Koffein. Ohne Frühstück zieht der Körper Energie aus der Muskelmasse. Führen Sie auf jeden Fall ein Ess-Tagebuch; Sie werden staunen, wie viele Esssünden auf diese Weise zutrage gefördert werden. Wiegen Sie sich trotzdem nicht mehr als einmal wöchentlich. Trinken Sie ein Glas Wasser, wenn der Magen knurrt. Mit 30 Minuten Sport täglich nehmen Sie schneller ab, formen Ihren Körper und beugen Herz-Kreislauferkrankungen vor. Wie wäre es, wenn Sie täglich für eine Stunde bei der Hausarbeit Gewichtsmanschetten (ab 0,5 kg erhältlich) tragen? So können Sie Zusatzkalorien verbrennen sowie Po und Beine straffen. Schon Hausarbeit verbrennt um die 150 Kalorien pro Stunde. Sport an der frischen Luft sorgt zusätzlich für mehr Sauerstoff im Blut. Die Brötchen beim Bäcker um die Ecke holen Sie natürlich zu Fuß ...


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/



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Pulsuhr, Herfrequenz-Messgerät

Eine genaue Herzfrequenz-Messung ist gerade im Ausdauertraining von entscheidender Bedeutung. Erstens führt das Fühlen des Herzschlages mit den Fingern zu ungenauen Ergebnissen. Zweitens sind EKG-Geräte zu kostenintensiv und zu komplex, um von Sportlern regelmäßig genutzt werden zu können. Drittens sollten Pulsuhren gerade für sportliche Anfänger und Menschen, die im fortgeschrittenen Alter mit Sport beginnen, genutzt werden, weil es bei diesem Personenkreis immer wieder zu Fehleinschätzungen des eigenen Leistungsvermögens kommt.

Die erste kabellose Pulsuhr (auch Herfrequenz-Messgerät) kam Anfang der 80er Jahre auf den Markt. Damals war der Einsatz von Pulsuhren auf den Einsatz bei Sportlern beschränkt, um die Qualität und Effektivität des Trainings zu kontrollieren. Im Laufe der Zeit nutzten auch Wissenschaftler Pulsuhren für ihre Forschungen.

Heute gibt es ein großes Sortiment von Herzfrequenz-Messgeräten (Pulsuhren). Angefangen von einfach zu bedienenden Produkten für jeden, der Wellness, Fitness und Ausdauersport betreibt, bis hin zu Hightech-Produkten, die die Bedürfnisse von Leistungssportlern erfüllen oder auch wichtige Funktionen für wissenschaftliche Untersuchungen bieten.

Die gängigsten Pulsuhren nehmen über einen an die Brust angebrachten Sender (Brustgurt) die Herzsignale auf und senden diese Signale an den Empfänger, der wie eine Uhr am Handgelenk getragen wird. Außerdem kann der Empfänger an jedem Sportgerät, beispielsweise am Fahrradlenker angebracht werden. Die Herzfrequenz des Trägers der Pulsuhr wird dann kontinuierlich am Display des Empfängers angezeigt.

Eine Alternative zum Brustgurt ist der stationäre Herzfrequenzmesser, der gerade im Fitnessbereich am Fitnessgerät fest angebracht wird und die Herzfrequenz über Sensoren abnimmt. Gerade Geräte, die für den Fitnessbereich eingesetzt werden, bieten vielfach zusätzliche Funktionen, wie Kalorienberechnung, Geschwindigkeitsmessung, Belastungsmessung oder Temperaturmessung, sodass je nach den Wünschen des Trainierenden alle nötigen Informationen für ein effektives Training abgerufen werden können.

Ausgehend vom Ziel eines jeden Herzfrequenzmessers, der beim sportlichen Training die individuellen Belastungsbereiche wie Maximalbelastung, Ausdauerbereich, Entwicklungsbereich positiv beeinflussen soll, gibt es auch Kritik an Pulsuhren, wie: Für eine Bestimmung der Leistungsgrenzen innerhalb der Leistungsdiagnostik sei neben der Herzfrequenzmessung die Messung der Belastung selbst und auch eine ständige Messung des Laktats im Blut notwendig, und zwar jeweils vor, während und direkt nach der Belastung.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8428/

Die Kalorienfrage

Wahrscheinlich hat sich schon jeder durchschnittliche Europäer das eine oder andere Mal in seinem Leben für seinen täglichen Kalorienverbrauch interessiert. Es gibt also kaum jemand, der noch nie überlegt hat, ob er zu viele Kalorien zu sich genommen hat bzw. welche Menge an Nahrung verträglich ist, um das Körpergewicht im Rahmen zu halten. Auf den ersten Blick scheint die Sache mit den Kalorien auch nicht besonders kompliziert zu sein, bei genauerer Beschäftigung erweist sich das Thema jedoch komplexer als erwartet. Wie viele Kalorien verbraucht man denn tatsächlich beim Laufen oder beim Stiegen steigen oder beim Anstellen im Supermarkt? Was ist eigentlich der Grundumsatz und wie unterscheidet er sich vom Arbeitsumsatz? Wie viel darf ich zu mir nehmen, wenn ich nicht zunehmen möchte?
Um solche oder ähnliche Fragen halbwegs zufriedenstellend beantworten zu können, bedarf es der Klärung wesentlicher Grundbegriffe aus den Ernährungswissenschaften. Zunächst unterscheidet man dort Grund- und Arbeitsumsatz. Während der Grundumsatz den Kalorienverbrauch meint, den dein Körper im Ruhezustand hat, gibt der Arbeitsumsatz an, wie viele Kalorien du benötigst, um eine bestimmte Arbeit zu erledigen. Der Grundumsatz gibt also die Energie an, die du täglich verbrauchen würdest, wenn du dich gar nicht bewegst. Der Kalorienumsatz im Ruhezustand hängt übrigens stark vom Alter, vom Geschlecht, von der Körpergröße und vom Körpergewicht einer Person ab.
Der Arbeitsumsatz dagegen ist der Kalorienverbrauch, den dein Körper benötigt, wenn du deiner täglichen Arbeit nachgehst. Er hängt prinzipiell vom Grundumsatz, von der Art der ausgeübten Tätigkeit, dem Trainingszustand und dem Körperbau ab. Geht es ums Abnehmen bzw. Gewicht halten, musst du verständlicherweise darauf achten, den Grundumsatz möglichst hoch zu halten. Das gelingt dir am besten mit einem sinnvollen Muskelaufbau, denn mehr Muskeln verbrauchen auch im Ruhezustand mehr Energie. Untersuchungen zeigen, dass bereits ein geringer Muskelzuwachs um bis zu 15% mehr Energieverbrauch zur Folge hat, ohne dass man sich dafür bewegen muss. Dazu kommt, dass natürlich bei Bewegung der Kalorienverbrauch ebenfalls ansteigt, je größer die Muskelmasse ist. In dem Fall spricht man allerdings schon vom so genannten Leistungsumsatz.
Den Leistungsumsatz, also jener Kalorienbedarf, der durch körperliche oder aber auch geistige Anstrengung verursacht wird, kannst du erhöhen, indem du dich mehr bewegst als bisher. Entscheidend ist freilich die Art und Weise der Bewegung. Nicht jede Tätigkeit verbrennt gleich viele Kalorien. Um den Leistungsumsatz annähernd zu bestimmen kannst du entweder Tabellen zu Rate ziehen oder die etwas einfachere Methode der Schätzung wählen. Am besten du orientierst dich an der Muskelmasse, die an einer Bewegung beteiligt ist. So ist beispielsweise beim Skilanglaufen mehr Muskulatur beteiligt als beim Anstellen im Supermarkt oder einer durchschnittlichen Büroarbeit.
Hast du deinen Gesamtbedarf an Kalorien errechnet, brauchst du noch die möglichst genaue Anzahl der Kalorien, die du täglich zuführst. Dazu ist es vorteilhaft, sich eine Kalorientabelle anzuschaffen. Den verbrauchten Kalorien stellst du die zugeführten gegenüber und schon wird dir klar werden, warum du nicht abnimmst bzw. zunimmst. Deine Energiebilanz muss negativ sein, wenn du ein paar Kilogramm Körpergewicht verlieren möchtest. Alles andere ist sinnlos.
Du brauchst für den Anfang nicht jede Kalorie penibel verzeichnen oder alles was du zu dir nimmst vorher zu wiegen, wichtig ist vor allem, dass du ein Gefühl für den Nährwert von Lebensmitteln und für den Kalorienverbrauch bei bestimmten Tätigkeiten entwickelst. Bald wirst du auch keine Tabelle mehr brauchen und etwas später sogar keine Kalorien mehr zählen müssen, weil du ein Feingefühl für deinen Körper entwickelt hast, das es dir ermöglicht, sein Gewicht dort zu halten, wo du es wünscht.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8342/

Fisch vom Grill

Fisch vom Grill
Beim Grillen von Fisch kommt es darauf an, ein fettarmes Gericht zuzubereiten und gleichzeitig den Fischsaft zu erhalten. Gegrillter Fisch ist zudem sehr bekömmlich, besonders schmackhaft und vitaminreich. Zum Grillen eignen sich besonders Fische mit festem Fleisch. Es können ganze Fische, Rund-,und Plattfische, Portionsstücken oder Karbonaden, sowie Fischfilets gegrillt werden.

Rezepte

Fischfilets vom Grill
Die gesäuberten Fischfilets in Zitronensaft, dem gehackte Küchenkräuter beigemengt sind, 20 Minuten marinieren lassen.
Die Filets dann auf ein Tuch legen, abtrocknen, mit etwas Salz einreiben und mit Öl bestreichen. Die Portionen auf die heiße eingefettete Grillplatte legen und etwa 6 Minuten grillen. Die fertigen Filets mit Zitronensaft beträufeln und auf vorgewärmten Tellern servieren.

Kabelbaukoteletts ( Karbonaden) vom Grill ( auch Seelachs, Rotbarsch oder Schellfischkoteletten
Zutaten für 4 Personen:
1 kg Fisch am Stück,
Zitronensaft,
Salz,
Öl,
gehackte Küchenkräuter,
1 Eßlöffel Margarine,
1 Eßlöffel Stärkemehl,
1 Ei,
5 Eßlöffel Reibekäse,
1 gehäufter Teelöffel Edelsüßer Paprika.
Zubereitung:
Vom gesäuberten Fisch 2cm dicke Koteletten schneiden, diese wie vorher beschrieben, in Zitronensaft und Kräutern 15 Minuten marinieren.
Aus Margarine, Ei, Stärkemehl, Reibekäse, Paprika und etwas Salz eine Füllung bereiten und auf die abgetrockneten, mit Öl bestrichenen, leicht gesalzenen Koteletts verteilen. Die so vorbereiteten Fischkoteletten in eine Alufolie fest einwickeln und etwa 10 bis 12 Minuten auf dem heißen Grill legen. Mit Blattsalat anrichten und servieren.

Fischschaschlik
Zutaten für 4 Personen:
500 g Fischfilets, ( möglichst Rotbarsch oder Katfisch)
Zitronensaft,
60 g Raucherspeck,
2 Zwiebeln,
je nach Belieben Stücke von Sellerie, Paprikaschoten, Apfelscheiben, oder die äußeren festen Tomatenscheiben,
Salz,
Edelsüßer Paprika oder Curry,

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/10018/

Star-Diät ?

Antiaging der Celebrities: der Weg zur Traumfigur


Zugegeben: Star-Diäten sind immer in Mode. Aber funktionieren sie denn auch wirklich? Berühmtheit allein ist bereits für viele Personen ein Grund, eine solche Diät zu beginnen. Promis üben schließlich eine magnetische Anziehungskraft aus; wir alle sehen uns danach, ebenso gut auszusehen; nicht wahr?

Die Frage ist allerdings, ob solche Star-Diäten denn auch wirklich effektiv sind. Reinigen Sie das Körpersystem von Giftstoffen, kontrollieren sie die Gewichtszunahme, erzielen sie den gewünschten Abnahmeffekt?

Viele dieser Diät sind von Star-Köchen, Top Ernährungsexperten oder Top Trainern zusammengestellt, sodass an beruflicher Eignung wohl kaum etwas zu beanstanden ist. Darüberhinaus werden die Stars und Sternchen fast täglich von Personal Trainern, Massagetherapeuten, Kosmetikerinnen und Visagisten betreut (ganz zu schweigen vom PhotoShop zum „Aufbessern“ kleiner Fotofehler ...).

Erstaunlicherweise verfügen fast alle dieser „Star-Diäten“ über Chilipfeffer, Vitamin C und viel Wasser in der Diät; hier scheinen sich die Fachleute wirklich einig zu sein, dass diese den Stoffwechsel ankurbelt und beim Abnehmen hilft.


Auf dem Programm stehen weiterhin intensive Trainingseinheiten, denn beim Diätprozess verliert nicht nur der Körper an Gewicht, sondern auch die Haut an Elastizität. Massageeinheiten – am besten täglich – festigen zusätzlich das Gewebe, Körperpackungen und Peelings tun ein Übriges, um besser auszusehen. Sie sehen also: Nicht nur die Gewichtsabnahme zählt; Sie müssen sich auch um den restlichen Körper kümmern.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/

Donnerstag, 19. April 2012

"Die 7 Geheimnisse der dauerhaften Fettverbrennung & Fitness"

Hier kannst Du kostenlos das Ebook von Robert Paulus: "DIE 7 GEHEIMNISSE DER DAUERHAFTEN FETTVERBRENNUNG & FITNESS" anfordern.

Aus der Buchbeschreibung:
"Hier lernst Du, wie Du Deine Resultate verdreifachen kannst und Deine Workout-Zeit mehr als halbierst. Du wirst ebenfalls erfahren, wie Du Dich am besten ernährst, um einen schlanken Körper zu bekommen. Zusätzlich wirst Du auf diesen ca. 40 Seiten noch 5 weitere Geheimnisse erfahren, wie Du diesen fitten, schlanken, sexy Look bekommen kannst."

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Donnerstag, 5. April 2012

Die Wahrheit hinter den Mythen: Abnehmen

Abnehm-Mythos 1:
Wenn man abnehmen will, muss man das Fett aus seinem Ernährungsplan streichen.
Wahrheit: Ganz so einfach ist das nicht. Es muss darauf geachtet werden, WELCHES Fett man eliminiert. Unterschieden wird „gutes“ und „schlechtes“ Fett. Schlechtes Fett beinhaltet gesättigte Fettsäuren und Transfette; diese sind bei Raumtemperatur normalerweise fest oder halbfest. Ungesättigte Fettsäuren werden vom Körper für problemloses Funktionieren benötigt; sie reduzieren die Chance für Herzerkrankungen (schlechtes Fett erhöht diese Quote!) und sie kurbeln den Stoffwechsel an. Gesunde Fette sind wichtig für eine normale Hormonproduktion, welche den Stoffwechsel regelt. Des weiteren gewährleisten diese Fette eine langsame Energieverbrennung, wie Kohlenhydrate und Eiweiße, sodass der Stoffwechsel auf längere Zeit stabilisiert wird, das heißt im Klartext, die Energie bleibt oben und der Hunger unten! Ungesättigte Fettsäure findet man in Oliven, Olivenöl, Mandeln, Cashewnüssen, Avocados, Mais, Soja und Fisch. Gesättigte Fettsäuren kommen in Vollmilch, Butter, rotem Fleisch, Schokolade und Kokosnuss vor, Transfette in Margarine, Pflanzencremes, Frittiertem und kommerziellen Backwaren.

Abnehm-Mythos 2:
Verzichten Sie aufs Krafttraining, wenn Sie abnehmen wollen,
Wahrheit: Sie nehmen nicht zwangsweise an Gewicht zu, wenn Sie in normalen Rahmen Krafttraining betreiben. Sollten Sie wirklich (dicke) Muskeln bilden wollen, gehört hierzu viel Planung, absolut korrekt Essweise und viel, viel Arbeit, d. h. tägliches Training. Zudem verbrennen Muskeln Fett und halten den Stoffwechsel oben, was bedeutet: Je mehr Muskeln Sie haben und je besser der Zustand dieser Musken ist, desto mehr Fett verbrennen Sie, desto besser ist Ihr Stoffwechsel – permanent! Cardiotraining bringt den Stoffwechsel nur für kurze Zeit in Schwung, um dann wieder auf die sogenannte Ruhestoffwechselrate abzusinken.
Vergessen Sie jedoch auch beim Abnehmen und Trainieren niemals, genug Flüssigkeit (Wasser, Tee, Saft) zu sich zu nehmen, insbesondere wenn Zusatzpräparate zugeführt werden. Empfohlen werden 1,5 bis 2 Liter pro Tag, mehr während heißer Monate und mehr während/nach intensivem Training oder aneroben Tätigkeiten.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8394/

"Das ultimative Klimmzugprogramm"



In einem ca. 50-minütigen Videokurs samt ergänzendem E-Book wird der Anwender bei seinem individuellen Fitnesslevel abgeholt und Schritt für Schritt zum ersten sauberen Klimmzug geführt. Dabei geben die Autoren viele Zusatzerklärungen, detaillierte Techniktipps und gewähren einen tiefen Einblick in ihren großen Erfahrungsschatz.

Im Anschluss oder für alle, die schon einen oder mehrere Klimmzüge hintereinander schaffen, führen die nachfolgenden Stufen und Methoden des Systems zu Klimmzugzahlen bis weit in den zweistelligen Wiederholungsbereich. Das ultimative Klimmzugprogramm ist nicht nur für Männer geeignet, sondern hat auch schon vielen Frauen sehr gute Ergebnisse beschert.

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Die 7 größten Fehler beim Klimmzugtraining




von Dr. Till Sukopp und Dominik Feischl
Klimmzüge und deren Varianten gehören in jedes gute Trainingsprogramm. Doch leider begehen viele Sportler eklatante Fehler im Klimmzug-Training, die das Verletzungs- und Überlastungsrisiko erhöhen und die Leistungsverbesserung einschränken.

Wenn Sie diese 7 Fehler vermeiden, werden Sie sicherer und besser trainieren und schnellere Fortschritte im Klimmzugtraining machen.

Die 7 größten Fehler beim Klimmzug-Training sind:

1. keine Klimmzüge zu trainieren

Jeder gesunde Mensch unter 70 Jahren sollte die Kraft dafür haben (ja, auch Frauen, wobei hier die Grenze bei etwa 60 Jahren gezogen werden kann). Männer sollten sogar mindestens 3 schaffen, besser noch 5 oder mehr. Unsere Vorfahren konnten das noch!
Sich selbst an einem Ast, einer Stange o. ä. hochziehen zu können schult nicht nur ein wichtiges Bewegungsmuster, sondern ist auch ein Zeichen für die eigene Basiskraft. Diese grundlegende Übung ist gerade in der heutigen Gesellschaft durch den passiv geprägten Sitzalltag untergegangen und für viele so schwer geworden, dass nur noch wenige Menschen mehrere Klimmzüge schaffen.
Daher die Empfehlung: Als Fitnessparameter für ziehende Übungen bzw. Zugkraft sollten Männer wenigstens 3-5 Klimmzüge im Untergriff (Chin-ups) schaffen und Frauen wenigstens 1-3. Mehr Kraft ist natürlich sehr zu begrüßen.
Falls Sie noch keine Klimmzüge oder zumindest Ruderzugübungen (für Einsteiger) trainieren, sollten Sie unbedingt damit beginnen. Schon bald werden Sie von der Kraft begeistert sein, die Sie im Oberkörper, den Schultern und den Armen aufbauen. Und liebe Männer: kaum eine andere Übung baut derartig gut Muskelmasse im Oberkörper auf wie Klimmzüge.

2. keinem strukturierten Klimmzug-Programm zu folgen

Schaut man sich in Fitnessstudios an wie die wenigen, die noch Klimmzüge trainieren, dieses tun, sieht man häufig ein unstrukturiertes Programm oder ein eher zufälliges Vorgehen beim Einbau von Klimmzügen ins Trainingsprogramm. Wer ein klar strukturiertes Programm verfolgt, wird regelmäßig Zwischenziele beim Erreichen der nächsten Stufe feiern können und bessere und schnellere Trainingsfortschritte verzeichnen.

3. zu große oder zu schwierige Progressionsstufen zu wählen

Dieser Fehler lehnt sich teilweise an den vorherigen an, da die wichtigen Zwischenschritte zum sicheren und verletzungsfreien Training vielen nicht bekannt sind. Wer noch keine sauberen Klimmzüge durchführen kann, sollte nicht direkt mit Klimmzügen beginnen. Vorher ist die Technik unter leichterem Gewicht und in Teilschritten zu erlernen. Auch das Anhängen von Zusatzgewichten wird meist zu früh durchgeführt, wenn die Kraftentwicklung oder die Technikausführung noch nicht ausreichend trainiert wurden. Bevor Sie nicht mindestens 12-15 saubere Klimmzüge schaffen, gibt es z. B. kaum einen Grund, sich ein Zusatzgewicht anzuhängen.

4. direkt mit Klimmzügen oder vertikalem Ziehen beginnen

Bevor Sie mit Klimmzügen oder der „Fitnessstudiovariante“ Latziehen/Pulldown am Gerät beginnen, sollten Sie zunächst lernen, Ihre Schulterblätter aktiv fixieren zu können und eine grundlegende Kraft für die Stabilisation der Schultern und des Rumpfes aufbauen. Schauen Sie sich z. B. einmal an, bei wie vielen Trainierenden die Schultern während des Klimmzug-Trainings zu den Ohren hochgezogen werden. Das ist weder gut für die Schultern, noch für den Nacken. Hierbei zeigt sich ganz klar, dass es für Klimmzüge einfach noch zu früh ist.
Horizontales Ziehen, also sämtliche Varianten von Ruderzügen, sind zunächst ausgiebig zu trainieren, bevor Sie sich an Klimmzüge heranwagen. Erst, wenn Sie wissen, wie die Schulterblätter aktiv fixiert werden und Sie die hierfür notwendige Kraft und das Körpergefühl entwickelt haben, sollten Sie sich langsam Schritt für Schritt an Klimmzüge herantasten.

5. Missachtung einer sauberen Technikausführung

Die wenigen Sportler, die man in den Fitnessstudios an der Klimmzugstange sieht, demonstrieren häufig eine sehr unsaubere Technikausführung. Dies erhöht nicht nur stark das Risiko für Überlastungsbeschwerden oder gar Verletzungen, sondern schränkt auch die Effektivität des Trainings ein, was wiederum den Trainingsfortschritt bremst.
Zu einer sauberen Klimmzug-Technik gehören u. a. folgende Punkte: ein etwa schulterbreiter Abstand der Hände (je nach Griffvariante), gestreckte Ellenbogen beim Herablassen, die Schultern sind während des gesamten Bewegungsablaufs nach hinten unten gezogen, der Bauch ist angespannt und der Blick nach vorne bzw. nach vorne unten gerichtet. Die Bewegung erfolgt kontrolliert und ohne Schwung, weder bei der Aufwärtsbewegung, noch beim Herablassen.

6. Klimmzüge nicht im vollen Bewegungsausmaß zu trainieren

Aufgrund eines Mangels an Kraft und Technik führen viele Sportler nur Teilbewegungen bei Klimmzügen durch. Grundsätzlich sollte bei sämtlichen Übungen im vollen Bewegungsausmaß trainiert werden, um die Beweglichkeit zu erhalten und eine harmonische Kraft- und Muskelentwicklung über den gesamten Bewegungsablauf zu gewährleisten.
Für Klimmzüge bedeutet dies, das man sich hochzieht, bis das Kinn die Stange passiert und beim Herablassen die Ellenbogen streckt (wobei die Schultern jedoch hinten unten bleiben).

7. Klimmzüge regelmäßig bis zum Muskelversagen zu trainieren

Das Zentralnervensystem sollte nicht regelmäßig bis zum Versagen bei einer Übung gebracht werden. Es ist mental und für den Trainingsfortschritt nicht von Vorteil, wenn sich der Kopf bei jeder Trainingseinheit auf ein Versagen einstellen muss.
Hinzu kommt, dass ein solches Training die Gefahr für Überlastungserscheinungen und Verletzungen deutlich erhöht und die Regeneration unnötig verlängert. Als Faustformel können Sie sich merken, dass die letzte Wiederholung noch so wie die erste aussehen sollte bzw. dass man einen Klimmzug-Satz beendet, wenn noch 1-2 technisch saubere Wiederholungen möglich wären. Probieren Sie es aus und freuen Sie sich über bessere Trainingsfortschritte.
Erst, wenn Sie die Technik sehr gut beherrschen und ein gutes Körpergefühl entwickelt haben, können Sie ab und zu auch mal bis zum Muskelversagen trainieren, wobei dies eigentlich nicht notwendig ist.


Abnehmtipps: Weniger Alkohol und niedriger GI

Fragen Sie fünf Menschen in Ihrem Bekanntenkreis nach der schnellsten Methode Fett zu verlieren und Sie werden sechs verschiedene Antworten bekommen. Einige Tipps gründen auf eigenen Erfahrungen. Andere haben sie selbst nur von Bekannten gehört, aber sie klangen so plausibel, dass Sie sie unbedingt ausprobieren müssen.

Mit dem Internet ist es genauso. Es hat gute und schlechte Seiten, wenn es darum geht, geeignete Informationen über nachhaltige Gewichtsreduktion zu finden. Sie wissen schon, die Art von Gewichtsverlust, bei der das Fett nicht wieder zurückkommt, sobald Sie Ihr Ziel erreicht haben und es wieder ein wenig lockerer angehen lassen. Es ist ja nicht so, dass Sie für immer Diät halten sollen. Idealerweise hat sich Ihre Lebensweise bis dahin so verändert, dass Sie sich gar nicht mehr vorstellen können in Ihr altes Verhalten zurückzukehren.

Sie können nicht ewig abnehmen. Stattdessen wird sich Ihr Körpergewicht normalisieren und Sie bekommen das Gewicht und den Körperbau, für den Sie geboren wurden. Dies ist ein gesunder Lebensstil, den Sie problemlos bis an Ihr Lebensende fortführen können.

Was Ihre Bekannten angeht sollten Sie alle Tipps genau prüfen und hinterfragen, bevor Sie sie annehmen. Gerade im Bereich Abnehmen gibt es sehr viel gefährliches Halbwissen.

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Startpunkt für eine dauerhafte und gesunde Verhaltensänderung sind, dann starten Sie am besten an der Bar.

Gehen Sie einen trinken – aber vermeiden Sie Alkohol

In der Bar lauert ein Mix der größten Dickmacher mit einer Prise Extra-Gefahr. Alkohol liefert pro Gramm fast die doppelte Menge Kalorien von Protein und Kohlehydraten. Darüber hinaus muss es über die Leber verstoffwechselt werden und beschäftigt diese dabei so sehr, dass sie für andere Aufgaben, wie zum Beispiel Fett und Kohlehydrate zu verarbeiten, keine Kapazitäten hat.

Dies ist bei Bier und Wein schon unschön, aber richtig hässlich wird es, wenn Sie regelmäßig Cocktails zu sich nehmen und Fingerfood dazu bestellen. Der Zucker aus den Drinks und das Fett aus den Snacks können von der Leber aufgrund Vollbeschäftigung nicht verarbeitet werden und heften sich direkt an Ihre Hüften. Glückwunsch!

Die einzige Möglichkeit dies zu vermeiden ist der Verzicht auf Alkohol. Gehen Sie mit Ihren Freunden feiern, aber halten Sie sich an alkoholfreie Drinks oder Säfte. So lassen Sie Ihre Leber in Ruhe Fett verbrennen und können ganz nebenbei noch als nüchterner Fahrer das Leben Ihrer Freunde retten.

Eine weitere schnelle Möglichkeit ein paar Pfunde zu verlieren ist zu essen. Klingt wie ein Widerspruch, aber tatsächlich ist es möglich zu essen, bis man fast platzt und trotzdem Fett zu verlieren.

Integrieren Sie Nahrungsmittel mit niedrigem glykemischen Index in Ihre Mahlzeiten

Niedrig glykemische Nahrungsmittel erzeugen KEINEN großen Anstieg des Blutzuckerspiegels und damit bleibt ein Anstieg des Insulinspiegels aus. Ich möchte Ihnen die lange, wissenschaftliche Erklärung ersparen. Kurzgefasst: Es gibt Nahrung, die hervorragend schmeckt, tolle Nährwerte hat und trotzdem keine Achterbahnfahrt des Blutzuckerspiegels erzeugt.

Diese Nahrungsmittel werden langsam aufgespalten und halten den Blutzuckerspiegel stabil. So bleiben Heißhungerattacken aus, die Wahrscheinlichkeit von eingeschobenen „Snacks“ sinkt und Sie können sich an Ihren Ernährungsplan halten.

Sie finden im Internet Listen mit empfehlenswerten, niedrig glykemischen Lebensmitteln und Sie werden erstaunt sein, wie vielseitig die aufgelistete Nahrung ist. Früchte wie Kirschen, Pflaumen und Pfirsiche haben einen niedrigen GI. Vollkornbrot und Pumpernickel finden sich ebenso wie Erbsen, Mais und Karotten. Sie können problemlos ganze Mahlzeiten zusammenstellen.

Machen Sie sich einmal die Mühe die Grundlagen zu lernen, Sie werden mit einem schlanken Körper bis an Ihr Lebensende belohnt.

Alkohol zu vermeiden und ein wenig über Lebensmittel zu lernen sind die Schlüssel um eine Top-Figur zu bekommen und vor allem auch zu behalten.


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Radfahren mit der Familie

Radfahren ist ein beliebter Freizeitsport. Gerade jetzt, wo das Wetter schöner wird, steigt die Lust, sich sportlich zu betätigen.

Freizeitspaß für die ganze Familie

Der Vorteil am Radfahren ist, dass diese Sportart sehr gut gemeinsam mit Familie und Freunden ausgeübt werden kann. Aus diesem Grund eignet sich Fahrradfahren bestens für Ausflüge am Wochenende oder im Urlaub. Es sorgt für Ausdauer, ein gutes Körpergefühl und gemeinsame Erlebnisse, die Spaß machen. Hinzu kommt, es stärkt das Gemeinschaftsgefühl und das Miteinander.

Auch die Kleinsten können mitfahren

Die Kleinsten der Familie brauchen ebenfalls nicht auf das Radfahren zu verzichten: Es gibt hervorragende Kindersitze und auch Kinderräder, die mittels einer Verbindungsstange an das Rad eines Elternteils angehängt werden können.
Eine weitere Option ist der Kinderanhänger. Dieser lässt sich leicht durch eine Anhängerkupplung befestigen und schützt die Kinder zusätzlich vor Nässe und Wind.


Um mithalten zu können, ist es nicht erforderlich, über eine sehr gute Ausdauer zu verfügen. In den letzten Jahren kommen immer mehr Elektroräder und Pedelecs, die sogenannten E-bikes auf den Markt. Sie bieten den Vorteil, dass auch ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Menschen an längeren Radtouren teilnehmen können.
Die eingebaute Tretunterstützung sorgt für schnelleres Vorwärtskommen bei geringerer Eigentrittfrequenz. Auch Steigungen sind so bestens zu meistern.

Fahrradfahren sorgt für eine Menge Freude und steigert die Lebensqualität. Gemeinsame Erlebnisse verbinden und machen das Radfahren zu einem der beliebtesten Freizeitsportarten.


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Mittwoch, 4. April 2012

Abnehmen auf gesunde Weise

Abnehmen ist heutzutage in aller Munde. Kaum eine Zeitschrift, die nicht eine neue Wunderdiät anpreist.

Das ist leider auch kein Wunder: ein großer Anteil der Menschen - vor allem in den Industrieländern - ist zu dick.
Haben sich die Speckpolster erst einmal gebildet, ist es leider auch nicht so leicht, diese wieder loszuwerden.

Gewichtsreduktion durch Eiweiß

Die gute Nachricht: es gibt Möglichkeiten, dem Speck auf gesunde Art und Weise zu Leibe zu rücken.


Eine gute Methode um abzunehmen ist eine Ernährung, die überwiegend aus Eiweiß und Frischkost besteht und mit ausreichend Bewegung kombiniert wird.

Aufgrund des hohen Eiweißanteils stellt sich der Körper dauerhaft von der Kohlenhydratverbrennung auf Fettverbrennung um und verliert so stetig an Gewicht. Wird dies durch zusätzliche Bewegung unterstützt, wobei sich Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Walken sehr bewährt haben, werden zusätzlich Kalorien verbrannt und ein sehr gutes Körpergefühl erreicht. Das wirkt sich sehr positiv auf die Lebensqualität aus.

Zucker und Weißmehl meiden

Wird komplett auf Zucker und helles Mehl verzichtet, bleibt der Insulinspiegel konstant, wodurch das Einlagern von Fett in die Fettzellen vermindert wird. Es entsteht auch kein schnelles Absinken des Insulinspiegels, was Heißhunger verhindert.

Abnehmen mit Eiweiß und Bewegung ist eine sehr gute Methode, mit der sie dauerhaft und gesund ein normales Körpergewicht erreichen und erhalten können.

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Die Geschichte der Diät

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Gewicht unzufrieden und wollen unbedingt abnehmen. Es werden ständig neue Diät-Konzepte entwickelt, welche Diät denn am besten wirkt und dazu auch noch gesund ist. Doch woher stammt das Wort Diät eigentlich und woher kamen die Ideen, sich dem eigenem Körper einem Ernährungskonzept zu unterziehen? Das Wort Diät bedeutet soviel wie Lebensweise und stammt vom grieschischen "diaita". Damit wird deutlich, dass es bei dieser Prozedur nicht nur um das Abnehmen an sich geht, wie irrtümlicher der Glaube ist. Es ging ursprünglich darum, sich ausgeglichen und gesund zu ernähren. Als Begründer der Medizin und Wissenschaft galt der griechische Arzt Hippokrates von Kos, der von ca. 460 v Chr. bis 370 v. Chr. lebte. Er war es, der sich auch speziell dem Thema Diätetik widmete und nach der gesunden und richtigen Art zu leben forschte. Heutzutage bezeichnet die Diät zum einen eine langfristige Ernährungsveränderung, damit eine Behandlung einer Krankheit unterstützt wird und zum anderen eine kurzfristige Umstellung der Ernährung, damit das Gewicht reduziert wird. Somit entsteht auch ein Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung. Im Altertum glaubte man daran, dass Krankheiten durch ein Ungleichgewicht der eigenen Körpersäfte entstehen. Mit einer Änderung der Lebensweise, sollte mit Hilfe einer Diät, das Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Hippokrates verstand unter Lebensweise nicht nur eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, sondern auch psychische Faktoren wie Trauer oder Stress sollten damit vermieden werden. Dadurch stand der heutige Grundgedanke des Abnehmens damals noch im Hintergrund. Auch die chinesische Medizin befasste sich schon seit über 2000 Jahren mit diesem Thema. Auch damals spielte die Ernährung für die eigenen Körperkräfte eine große Rolle. Durch verschiedene Therapien sollten Krankheiten geheilt werden. Dazu zählten spezielle Diäten, Akupunktur und die Pflanzenmedizin. Die eigentlichen Hungerkuren dienten in China eher zu spirituellen Zwecken, wie zum Beispiel der Meditation. Auch wenn natürlich in der heutigen Zeit nicht alle Denkweisen im Altertum nachzuvollziehen sind, bestand dennoch der Grundgedanke einer Diät im Zusammenhang mit Ernährung und Gesundheit.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/9577/

Mittwoch, 28. März 2012

Die Bier-Diät



Kurzbeschreibung
Bier macht dick? Ganz im Gegenteil: Der Gerstensaft gehört zu den kalorienärmsten Getränken, die es gibt; nur Wasser und Kaffee (ohne Milch) setzen weniger an. Als Jens Bujar, 95 Kilo schwer, dies herausfand, war er so begeistert, dass er sofort begann,  abzuspecken – innerhalb von fünf Monaten verlor er 10 Kilo. In Die Bier-Diät erzählt Bujar witzig und überzeugend, wie er sich herunter hungerte, ohne sich herunter zu trinken. Na denn: Prost!!

Gummibärchen-Diät

Wie du mit Gummibärchen abnimmst

Es hört sich kurios an, doch mit den zuckerhaltigen Bärchen soll man tatsächlich abnehmen. Denn Gummibärchen enthalten sehr wertvolle Inhaltsstoffe wie z.B. Aminosäure, die für das Sättigungsgefühl zuständig ist.
Das wichtigste der Diät ist die richtige Dosierung und die Zeit, in denen du die Bärchen verdrücken "musst". All das verrät das Buch „Gummibärchen-Diät“

Aus dem Inhalt

  • Welche absolut wichtigen Inhaltsstoffe sind in Gummibärchen zu finden, die maßgeblich deinen Appetit beeinflussen?
  • Was mit einem Gummibärchen in einem Glas Wasser passiert, und wie das bei deiner Diät hilft
  • Wie kannst du ohne Sport, ohne Hunger und ohne ekeliges Diät-Essen rein mit der Kraft der Gummibärchen die Speckpolster loswerden?
  • Welche drei z.T. wissenschaftlich belegten und absolut einleuchtenden Geheimnisse der Bärchen kämpfen gegen das Übergewicht?

Hier geht’s direkt zum Buch: Hier klicken

Wer es ausprobiert hat, kann gern über seine Erfahrungen (über die Kommentarfunktion) berichten.

Dienstag, 1. November 2011

Fettverbrennung leicht gemacht mit amapur Diät-Produkten

Fett verbrennen leicht gemacht mit amapur Diät-Produkten
Für eine ausgewogene und gesunde Ernährung sollte man nicht nur ausreichend Sport treiben, man sollte auf eine abwechslungsreiche Ernährung und auf die Einnahme von verbrennungsfördernden Nahrungsergänzungsmitteln achten. Mit den amapur Diät-Produkten aus sieben verschiedenen Produktkategorien kann man sich weiterhin gesund ernähren und trotzdem dabei unerwünschte Kilos loswerden.

Bei allen Produkten von amapur handelt es sich um gesunde, nährstoffreiche Zutaten, die ausschließlich in geprüfter Qualität verwendet werden. Mit den Nahrungsergänzungsmitteln wie Gesundheits-Shakes und Diät Snacks kann man ganz ohne zu Hungern seine gewünschten Diäterfolge erzielen. Von der kalorienarmen Suppe, über kalorienbewusste amapur Vitalsnacks bis hin zu Protein Drinks und Müsli - bei amapur findet jeder Diät-Interessierte die passenden Nahrungsmittel, die ballaststoff- und vitaminreich sind und Sie bei Ihrer Diät auch im Alltag optimal unterstützen.


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